Die Kolpingsfamilie Epe bietet zusammen mit dem KKV und dem Förderkreis "Marianske" eine fünftägige Gruppenreise vom 18.-22. April 2027 nach Tschechien mit vielen interessanten Zielen an. Abfahrt ist um 7 Uhrab Amtshaus Epe. In Osek unterhalb des Bergfusses des Erzgebirgesangekommen, erreichen wir unsere Bleibe für die nächsten 3 Tage undhaben Zeit den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Am Tag 2 besichtigen wir das Kloster Osek, eine ehemaligeZisterzienser-Abtei, eine der bedeutendsten Klosteranlagen Nordböhmens und im Anschluss die dortige Klosterbrauerei. Unsernächstes Ziel ist Mariaschein in Krupka, von dort führt uns eine historische Sesselbahn hinauf zum Mückentürmchen im Erzgebirge.(die Orte die wir besuchen liegen zwischen Dresden + Prag ca. 100km in beide Richtungen) Tag 3 führt uns nach Theresienstadt miteiner Führung durch das Arbeitslager. Es gibt Freizeit in Leitmeritz. Interessant dürfte auch die sich anschließende Besichtigung eines Braunkohle Kraftwerks mit Blick von oben 110 m hohen Turm in das Abbaugebiet sein. Am vierten Tag besuchen wir Karlsbad und wir haben freie Zeit nach einer Führung. Abends feiern wir in "Marianske-Radcice" einen Wallfahrtsgottesdienst mit einem anschließenden Grillabend. Am Tag unserer Rückreise besuchen wir mit einer Führung (Historisch Altstadt und Schloßberg) die mittelalterliche Stadt Quedlinburg i Harz . Der Preis im modernen Reisebus beträgt im DZ p. P. 510,00 €. Einzelzimmerzuschlag 60,00 €. Im Preis enthalten sind Übernachtungen,4 x Frühstück; 4 x Abendessen sowie sämtliche Führungen. Änderung> bleiben vorbehalten. Anmeldungen sind ab sofort möglich bei Herman Cantzen (KKV) unter 02565 2254 und bei Hildegard u. Hermann-JosefVinahl (Kolpingsfamilie Epe) Tel. 02565 2314.
Vielen Dank im Voraus
> Am Sonntag den 21.06.26 wurde in der St. Agatha Pfarrkirche ein
> Dankgottesdienst zum 25 jährigen Priesterjubiläum von Pfarrer Frank Bakenecker gefeiert. Er ist gebürtig aus unserer Gemeinde und tut seinen Dienst jetzt beim hl. Ludgerus in Billerbeck. Für die Eper Kolpingsfamilie trug Hildegard Vinahl ein Glaubensbezeugnis unf Fürbitte vor. Pfr. Frank Bakenecker ist seit seiner Jugend bis Heute ein überzeugtes Kolpingmitglied . Im Anschluss an den Festgottesdienst, welcher vom Chor AGAtissimo mitgestaltet wurde, stellten sich in der Sakristei (von links) Pfarrer Torsten Brüggemann; Bärbel Schnieders, Hermann-Josef und Hildegard Vinahl mit dem Banner der KF Epe, sowie Präses Pater Jestin Sam und Luder Reckers (Pfarrer em.) einem Gruppenfoto. Im Schatten unseres Domes gab es abschließend ein lockeres Beisammensein mit guten Gesprächen bei kühlen Getränken. Wir wünschen dem Jubilar Pfr. Frank Bakenecker alles Gute und Gottes Segen für sein weiteres Wirken.
Die Kolpingsfamilie Epe lässt Traditionen wieder aufleben und feierte mit zahlreicher Beteiligung eine Maiandacht bei Schürings Grotte im Riekenhof. Hier wird die Mutter Gottes von Lourdes verehrt und der Präses der Eper Kolpingsfamilie Präses Jestin Sam erinnerte in diesem Marienmonat Mai daran, wie wichtig es ist in heutiger Zeit für den Frieden in der Welt, besonders in der Ukraine und im Iran zu beten. Auch einige Marienlieder und eine Gebetsmeditation gehörten zum Inhalt dieser Muttergottesverehrung. Im
> Anschluss gab es auf dem naheliegenden Hof Dinkelborg-Oenning ein Beisammensein mit Grillimbiss

Zur Einstimmung auf das Osterfest besuchte die Frauengruppe der Kolpingfamilie Epe den Ostergarten in Schöppingen. Mit einer Führung durch liebevoll und detailreich gestaltete Räume wurde die Geschichte Jesu Christi anhand des Lukasevangeliums näher gebracht. Ein besonderer Schwerpunkt war das Thema Frieden. Ein Besuch im Ostergarten-Café rundete das Programm ab.

Fachkundig und interessant führte Timo Rosengarten, Mitarbeiter der Stadtwerke Gronau die Teilnehmer von der Männergruppe der Kolpingsfamilie Epe durch die Kläranlage. Seit 1998 sind die Stadtwerke Gronau von der Stadt Gronau mit der technischen und kaufmännischen Betriebsführung beauftragt. Die gesamte Reinigung und Abwasserbeseitigung (Schmutz und Niederschlagswasser) aus dem gesamten Kanal- und Klärsystem umfasst täglich ca. 12 Millionen Liter. Im Rechen der Kläranlage werden regelmäßig ungewöhnliche Dinge gefunden, diese müssen zuerst herausgefiltert werden damit die Technik nicht beschädigt wird und in dem ca. 25 Meter hohen Faulturm wird Klärschlamm vergoren und stabilisiert. Nach
der Reinigung wird das Wasser wieder in die Dinkel geleitet. Zur Entlastung baut die Stadt Gronau auch separate Regenwasserkanäle. Mit einer abschließenden Gesprächs und Fragerunde und dem Wissen das hier die 13 Mitarbeiter einen interessanten und anspruchsvollen Job machen verlies die Gruppe das Gelände.
